Montag, 14. Mai 2018

Utas Frühlingspost, die Zweite (Gastbeitrag)


Meine Freundin Uta hat schon einen Teil der Frühlingspostpapiere verarbeitet. Schaut was sie tolles daraus gezaubert hat....


Liebe Frühlingspostkünstlerinnen!

Schaut mal, was ich für Frühlingsbälle aus Euren Walzdrucken gesteckt habe! Erkennt ihr "Eure" Bälle wieder? Diese werde ich noch alle zu einer duftig-luftigen Girlande auffädeln und unser Heim damit schmücken. 



Schweren herzens habe ich die schönen Walzdrucke meiner Gruppe 5 halbiert und aus jeweils einem Teil einen solchen Frühlingsball geschnitten und ganz ohne Kleber zusammengesteckt. Für einen Ball benötigt man 12 einzelne "Blütenblätter", die ich mir zurechtgeschnitten habe. 


In dieser gewählten Ballgröße konnte ich aus einem halben Walzdruckblatt dann etwa 15 bis 16 "Blütenblätter" schneiden, so hatte ich immer noch "Blüten" zum Kombinieren Eurer verschiedenen Drucke und meines bewalzten Notenpapiers übrig. So gibt es eben dann auch zusätzlich beispielsweise "mano - ela - martina - Bälle" oder "christine - annette - uta - Bälle" u.s.w.
 


Weil ich teilweise auch richtig schöne bewalzte Briefumschläge erhielt, konnte ich auch diese direkt verwenden. Annettes "Briefumschlagsball" (Zusatzpost), manos und Christines sind bezaubernd geworden.
 


Für die andere Hälfte Eurer Kunstwerke - ist ja immerhin noch DIN A4 Format - lass ich mir dann noch eine andere Idee einfallen, mal sehen, was es wird. Aus den tollen kreativen Grußkarten und den Restschnipseln von den Blütenbällen stelle ich bestimmt noch eine Collage zusammen.

Ich erfreue mich so sehr an meinen sanften Morgentau-Bällen aus euren wunderbaren bewalzten Papieren, die so herrlich miteinander harmonisieren. Jetzt freue ich mich noch auf drei neue Walzdrucke, die ich noch "verblüten" kann und sage Danke an die Gruppe 5.

Liebe Grüße von der Uta

Dienstag, 1. Mai 2018

Utas Frühlingspost 2018, Gastbeitrag

Endlich kommt hier der Gastbeitrag von meiner Freundin Uta zu ihrer Frühlingspost 2018. Schon in der letzen Woche hat sie mir diesen Bericht und die Fotos geschickt, damit ich Euch alles zeigen kann, denn leider hat sie immer noch kein Blog und so poste ich ihren Beitrag hier, wie schon bei der Sommerpost 2018 und bei der Frühlingspost 2017

Los geht`s....

 
Liebe Postkünstlerinnen.

Mittlerweile sollte meine Frühlingspost hoffentlich bei allen Teilnehmerinnen der Gruppe 5 gut angekommen sein, auch in der Schweiz und in Österreich.

Nun möchte ich hier im Blog meiner Freundin Annette, quasi als Gast, ein paar Einblicke in die Entstehung meines musikalischen Früglingsgrußes geben.

Mein "roter Faden" für diese Aktion war das folgende Lied aus der Operette das Schwarzwaldmädel.

"Wir sind auf der Walz vom Rhein bis zur Pfalz und suchen nach freundlichen Gaben. Wir sind auf der Walz vom Rhein bis zur Pfalz, durch Bayern, durch Sachsen und Schwaben.

Wir singen, wie man es haben will, wir singen manchmal zur Laute still und dann in der Stille laut.

Wir singen wie der Vogel singt, wir singen, wenn auch falsch es klingt, bis hell der Morgen graut. " (oder ..... bis sanft der Morgen taut. )

Meine ältere Schwester, die diese Operette besonders gern und oft hörte in unserer Kindheit, machte mich so vor fast 40 Jahren mit diesem Wanderlied "Walzlied" vertraut.

Und jetzt, beim Ersinnen meiner Frühlingspost, fiel mir dieses alte Liedchen wieder ein, und so näherte ich mich eben auch musikalisch dem Walzdruck.

Im Lied ist die Rede vom Walzen (hier im Sinne von Wandern), vom Singen, von Vögeln und vom Morgengrau. Das passte für mich alles prima.

Ziemlich schnell stand für mich dann fest, dass ich singende Vögel walzen wollte. Diese 10 "Sänger" schnitzte ich mit Linolwerkzeug in weiche Radiergummiplättchen und klebte sie mit Sekundenkleber auf ein Silikonnudelholz. 



Die runden Plättchen erinnerten mich an Notenköpfe, und so lag es nahe, direkt daraus "Vogelnoten" zu kreieren, und so malte ich meinen Vogelnoten noch Hälse, Fähnchen und Balken.

"Schönes Papier" galt es zu bedrucken: Ich dachte mir, Notenpapier ist besonders schön und für meine Idee passend, und so bedruckte ich ein altes, richtig schön vergilbtes Klavierheft meines Mannes. So erhielten die Damen meiner Gruppe nun ganz unterschiedlich "bewalzte Walzer", Wiegenlieder, Mazurkas, Ländler, Menuette .....






Gewalzt habe ich mit Acrylfarbe, die ich mir aus vielen Farben selbst zu einem sanften Morgentau-Graugrün zusammengemischt hatte. Das Druckergebnis meiner Vogelnoten überzeugte mich allerdings nicht auf Anhieb. Es Daher zog ich noch an einigen Stellen die Konturen mit Effektstiften nach, bis mir das Druckergebnis ausdrucksstark genug erschien.

Vor dem Walzen mit Nudelholz stempelte ich einzelne Vögelkreise mit Stoffarbe auf Servietten. Bei dieser Technik gefielen mir die Vögel deutlich besser.

Mittlerweile las ich allerdings hier von den positiven Erfahrungen anderer Teilnehmer mit dem Walzdruck mit Moosgummi. Ich wollte einfach dem Walzen noch eine 2. Chance geben und hatte auch noch Zeit und Muße, zu experimentieren.

Insgesamt habe mit 5 verschiedenen Walzen gedruckt. Meine Damen haben von allen Walzversuchen Ergebnisse bekommen.

1. Das Din A3 Notenpaier mit den auf ein Nudelholz geklebten geschnitzten Radiergummiplättchen, wie oben beschrieben.

2. Die Briefumschläge habe ich mit einer Fusselrolle und Mossgummi- Lochzangenpünktchem in saftigem Orrange und Kirschrot bedruckt. Ich dachte aber, meine Damen fallen in Ohnmacht, wenn sie die "falsche Farbe" im Briefkasten entdecken, und so walzte ich noch eine morgentaufarbene Blätterranke auf Nudelholz darüber, und weil es hübsch aussah, noch eine Blätterwalze in mintgrün darüber. Ja, und es machte plötzlich richtig Spaß, ich kam in den Flow. 






3. Jetzt walzte ich einfach drauflos; Karton mit Pünktchen-Fusselrolle, anschließend mit einer Moosgummischnipsel-Fusselrolle und schließlich mit einer Schnippsgummi- Fusselrolle. 




Außerdem walzte ich noch weißen Karton mit meinem Moosgummi Blätter Nudelholz. Die Ergebnisse laminierte ich zu vielen Lesezeichen. 




4. Die Grußkarte gestaltete ich als Morgentautropfen, den ich einfach mit einer Maler-Schaumstoffrolle einfarbig einwalzte. Mit einem Pinsel hätte ich das nie so schön gleichmäßig hinbekommen. 





Den Walzdruck habe ich nach anfänglichem Fremdeln mit großer Freude ausprobiert und erfreue mich überhaupt wieder an dieser wunderschönen und bereichernden Aktion von Michaela und Tabea. Herzlichen Dank an Euch beide und auch an alle Künstlerinnen meiner kreativen Gruppe 5 für die wöchentlich eintreffenden schönen Überraschungen.




Nr.1 stammte von Martina. Sie beschenkte unsere Gruppe gleich als Auftakt mit zwei wunderschön bedruckten Paieren und vor Allem auch sehr sauberen Drucken, was mir persönlich leider nicht gelang.

Nr. 2 kam von Mareike mit einer Farbkombi von Morgentau und Gold und einer besonders schön gewalzten Orchidee.

Ela versandte ihr tolles Kunstwerk in der 3. Woche. Sie schickte uns einen super originellen Schuhsohlenwalzendruck, ein sehr gelungener Druck mit einer außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte dazu.

Darauf folgte ganz liebe Zusatzpost (Nr. 4) von Annette mit schönen kullrigen Frühlingstautropfen und einem feinen Musterpapierpäckchen in einem auffallend schönen blumigen Umschlag.

Mano war die "mutigste" Walzerin Nr.5 von uns und setzte herrliche Farbakzente dem Morgentau entgegen. Ihr Druck ist besonders ausdrucksstark und stahlend.

Corinna beschenkte uns als 6. mit schönen zarten Blätterranken auf Sanftem Morgentau.

Ein großes Dankeschön an die gesamte Gruppe 5!!!!!!

Ich habe auch alle bisher hier erschienen Berichte über die eigenen Erfahrungen bei der Walzdrucktechnik mit großen Interesse verfolgt oder die Kommentare zu den erhaltenen Briefen gelesen, auch wenn ich nur die Wenigsten selbst kommentiert habe.

Auch für all diese gewährten Einblicke, oftmals auch richtig schön persönlich geschriebene Berichte, an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer der diesjährigen Frühlingspost.



Herzliche Grüße von der Uta


 Alle anderen Beiträge findet Ihr beim Postkunstwerkblog

Donnerstag, 29. März 2018

Meine Frühlingspost 2018

Michaela und Tabea haben, vor einigen Wochen, mal wieder zur Frühlingspost geladen und weil das immer so ein Spaß macht, habe ich mich zügig angemeldet und bin in Gruppe 4 gelandet. 
Mit einigen Damen war ich schon in vorherigen Aktionen zusammen in einer Gruppe und einige kenne ich noch nicht. Es ist immer wieder spannend...wer mit wem...und welche Ideen jede Einzelne aus dem Thema herausholt. 
Dieses Jahr geht es um`s Drucken, genauer gesagt um`s "Walzendrucken" und das Farbthema ist "Sanfter Morgentau".
Zunächst habe ich mich der Farbe angenähert und mit Hilfe der Farbkarte, aus dem Baumarkt, einige Mischungsversuche gestartet.


Nun aber....wie genau beginnen?
Drucke ich in dem Farbton oder oder wird das meine Hintergrundfarbe? Was drucke ich überhaupt und was ist das Besondere am Walzendruck? Für den Walzendruck brauche ich eine Rolle. Nehme ich eine kleine oder eine große Rolle? Wie lange reicht ein Farbauftrag auf der Walze und mit welchem Material drucke ich? An welchem Material haftet die Farbe am Besten, für einen gleichmäßigen Auftrag? Fragen über Fragen!
Ich muss sagen...diesmal ist es mir gar nicht so leicht gefallen eine Entscheidung zu treffen. Mehrere Ideen habe ich nach einigem Überlegen und Testen verworfen, z.B.einzelne Motive (z.B.aus Stempelgummi) auf ein Nudelholz zu kleben. Das wirkte dann so wie mit einzelnen Stempeln gestempelt und nicht gewalzt, zudem rutschte die Walze am Anfang wg. der Farbe und später war der Druck blass, da die Farbe schon "abgedruckt" war. Alles das war sehr unbefriedigend.
Bessere Ergebnisse hatte ich mit Moosgummi und zwar mit einer vollflächigen Druckplatte aus der ich kleine Blümchen ausgeschnitten habe (s.u.). Das Moosgummi nahm meine Acrylfarbe irgendwie besser auf und gab sie gleichmäßiger ab. Allerdings finde ich es schwierig filigrane Motive auszuschneiden. Am Besten ging das bei mir mit einer Silhouettenschere. Mit dem Skalpell hatte ich irgendwie keinen Erfolg.
Währenddessen bewunderte ich die tollen Kunstschnitzereien auf Gummirollen bei den anderen Teilnehmerinnen und die abenteuerlichen Konstruktionen von Druckrollen inklusive Farbaufragsrolle.
Gleichzeitig drängte die Zeit....als zweite in meiner Gruppe.
Also blieb ich beim Moosgummi und da der "sanfte Morgentau-Druck" auf einem dunkleren Hintergrund nicht mehr als solcher erkennbar war, entschied ich es andersherum zu versuchen und färbte meine Papiere zunächst im gewünschten Farbton


Der "Sanfte Morgentau" inspirierte mich zu Tautropfen, die ich eigentlich noch etwas filigraner ausschneiden wollte, was ich aber dann doch frustriert aufgab.....


....und eigentlich wollte ich die "Tautropfen" in weiß aufdrucken, damit es dann doch noch irgendwie den Charakter von Tautropfen hat, aber das war mir dann doch alles zu hell und so entschied ich mich für türkis und grün.
Meine "Tautropfen" klebte ich auf eine Papprolle und walzte drauf los. Aus dem "Tau" wurden "Kullern", wie Tabea sie so schön nannte :D, aber im Großen und Ganzen bin ich doch ganz zufrieden, auch wenn diese Technik sicher nicht meine Lieblingstechnik werden wird ;)


 


Der Vorteil von diesem "Walzendrucken" ist ja dann doch die Geschwindigkeit.
Rubbeldikatz hat mal haufenweise Papiere bedruckt, wovon ich ein paar zu kleinen Päckchen packte, als Zugabe sozusagen.



Dann noch ein paar Postkarten dazu und....


...ab die Post!


Nun lehne ich mich zurück und freue mich auf alle weiteren Papiere und sage herzlichen Dank, für die stetige Herausforderung, an die beiden Damen vom Postkunstwerkblog ;)
Hier geht`s zu Linkliste der anderen Teilnehmerinnen.

Samstag, 17. Februar 2018

Stricken und Nähen

Vor einiger Zeit habe ich einen Strickkurs besucht. Ich habe gelernt wie das Stricken von "oben nach unten" funktioniert. Der Vorteil dabei ist, dass man später nicht so viele Teile aneinander nähen braucht, man also keine knubbeligen Nähte unter dem Arm und an den Seiten hat. Als Jugendliche habe ich mir manchmal Pullover gestrickt, allerdings nie nach einem Strickmuster. Irgendwie habe ich es mir immer so zurechtgefummelt und den kleineren Kindern ebenfalls, auf die gleiche Weise auch mal eine Jacke, einen Pulli oder Socken, aber seitdem reizte es mich mir endlich auch mal wieder was zu stricken und diesmal "richtig". Gesagt, getan, Wolle bestellt, Nadeln gekauft und ein einfaches Strickmuster ausgesucht, losgestrickt.....
...zu groß....aufgetrennt....neu gestrickt....zu groß....aufgetrennt....neugestrickt....zu groß...usw.
Puh..., insgesamt vier mal habe ich neu angefangen und mich durch die englische Anleitung gewurschtelt, aber es hat sich gelohnt, wie ich finde :)
Neue Wolle ist schon bestellt und zwar in Petrol/Blau, damit ich das neu gelernte nicht direkt wieder vergesse ;) und damit die Nadeln auch ein übersichtliches Zuhause haben, habe ich direkt noch ein Täschchen genäht. Das Schnittmuster ist selbst ausgetüftelt. Orientiert habe ich mich an diesem Beispiel.
Die schönen Stoffe sind überwiegend von der diesjährigen Sommerpostaktion, bei der sich acht Teilnehmerinnen selbstgestaltete Stoffstücke zugeschickt haben.
Hier könnt Ihr meine Stöffchen nochmal sehen, und hier alle anderen.
Das eigentliche Nähprojekt, aus den Stoffen, ist noch nicht fertig gestellt, aber die Reste habe ich für diese hübsche Patchworkarbeit verwendet.







Donnerstag, 1. Februar 2018

Mustermittwoch und ein Zuhause für die Adventspost 2017

Der Januar ist vorbei und die Adventspostkarten machen Platz für den Frühling. Mhmm... dauert noch ein bisschen, ich weiß, aber so wie heute lasse ich mir den Winter noch ein wenig gefallen. Der Tag startet frostig kalt aber mit klarem Himmel. Deshalb schnell ein paar Fotos schießen, draussen, wegen dem Licht und so ;)


Mit dem Stempel von letzter Woche, habe ich einen Packpapierbogen mit frostigen Hexagons bestempelt....


...und damit die Deckel für`s Buch bezogen.


Mit der Waisenbindung habe ich alle Karten zusammen genäht, wie schon beim letzten Mal. (klick)


Hier sind alle meine Karten, aus Gruppe 2 (inkl. 2 Extrakarten) versammelt. Vielen Dank an alle, für die große Freue im Advent :)


Verlinkt beim Mustermittwoch bei Müllerin-Art und der Adventspostsammlung im Postkunstwerkblog.

Mittwoch, 17. Januar 2018

Mustermittwoch mit Hexagonmuster

Mein neues Jahr hat wieder etwas kreativer angefangen, als das letzte aufgehört hat und das genieße ich sehr. :) Wir haben im Herbst unser Wohnzimmer renoviert und da war immer noch in allen Ecken etwas zu tun, so dass ich mir kaum Zeit zum Basteln genommen habe, aber der Januar ist gespickt mit Geburtstagen und da müssen ein paar Geschenke her. Da bot es sich an nochmal ein Notitzbüchlein zu binden. Michaela sammelt im Januar Hexagonmuster und da habe ich mir einen solchen Stempel geschnitzt. Diesen habe ich letzte Woche schon bei Instagram gezeigt und anschließend habe ich fröhlich drauflos gestempelt.




Und weil es mich schon sooooooo lange "gewurmt" hat herauszufinden, wie diese koptische Bindung
funktioniert, bei der alle Zöpfe (also auch der erste und der letzte) so schön ausgeformt sind, habe ich mich nochmal ans "Tüfteln" gemacht und siehe da..... ich hab`s rausgefunden :)


Wollt Ihr wissen wie`s geht???
Also, der Anfang ist bei beiden Techniken gleich. Der hintere Deckel wird mit der ersten Lage vernäht und dann werden bei der "normalen" Bindetechnik, mit dem langen Faden alle Lagen miteinander vernäht. Am Anfang und am Ende wechselt man immer die Lage und deswegen entsteht dort normalerweise kein!!! schöner Zopf :(
Ich habe nun für jede weitere Lage einen eigenen, kürzeren Faden genommen und diese mit der vorherigen Lage vernäht. So hat man dann alle Zöpfe schön. Am Ende wird der Faden dann vernäht und kurz abgeschnitten. Für die nächste Lage nehme ich dann wieder einen neuen Faden und so weiter, bis zum vorderen Deckel. Der wird, wie gehabt, angenäht.
Fertig und schön! :D



Bei dieser Gelegenheit kann ich dann ja auch nochmal meinen Hexagonquilt zeigen. Er ist täglich in Gebrauch und schon etwas zerschlissen aber ich liebe ihn immer noch sehr.